Waidlerbühne und Gabi Nowak sorgten für beste Unterhaltung im Naturpark-Wirtshaus

Bayer. Eisenstein. Das Naturpark-Wirtshaus im Grenzbahnhof war gefüllt bis auf den letzten Platz, als es hieß „O’zapft is!“. Bürgermeister Charly Bauer hatte das erste Holzfaß „Silvator“ im Beisein von Brauereichef Mark Pfeffer von der 1. Dampfbierbrauerei Pfeffer angestochen. Wie in alter Zeit wurde das dunkle Starkbier unfiltriert abgefüllt. Dazu gab es typisch bayerische Gerichte – und beste Unterhaltung.

Musikalisch gestalteten die „Fränkischen“ den Abend mit perfekt dargebotener Blasmusik. Höhepunkt war das Theaterstück „Herr Ober, ein Dergl“, das von der Waidlerbühne Bayerisch Eisenstein aufgeführt wurde. Die Wirtin und der Herr Ober versuchten in dem Stück verzweifelt den einzigen Gast – eine exzellente Spirituosenkennerin – mit einem „Dergl“ zufrieden zu stellen. Die Wirtin mischte alle möglichen Getränkevarianten in verschiedenen Gläsern zusammen, frei nach dem Motto: „In unserem Wirtshaus gibt es nichts, was es nicht gibt“. Erst zum Schluss stellte sich heraus, dass der Gast aus der Überschrift in der Getränkekarte „Spirituosen und Dergleichen“ zu viel herausgelesen hatte und es das „Dergl.“ gar nicht gibt, das die Spirituosenkennerin unbedingt auf ihrer Erlebnistour noch kennenlernen wollte.

Zu späterer Stunde sorgte dann Gabi Nowak mit ihren Gstanzln über das Ortsgeschehen in Eisenstein für Erheiterung. Musikalisch begleitet wurde sie von Andreas Zitzelsberger.löf 

Zurück