Zahlreiche Freiwillige halfen mit bei der Ramadama-Aktion

Gr. Arber. Großes Aufräumen war angesagt dieser Tage am Großen Arber. Mitglieder der Bergwacht Zwiesel, Mitarbeiter der Arber-Bergbahn, der Arbergebietsbetreuer des Naturparks Bayerischer Wald sowie Freiwillige halfen zusammen, um zum Beginn der Haupt-Tourismussaison den Müll entlang der Hauptwanderwege aufzusammeln.

Die Bergwacht Zwiesel war im Rahmen ihrer alljährlichen Ramadama-Aktion dieses Frühjahr auf dem Arbergipfel aktiv, während der Naturpark Bayerischer Wald und die Arber-Bergbahn den Müll auf dem Rundwanderweg um den Großen Arbersee sammelten. Sowohl am Arbergipfel, als auch rund um den Arbersee, fanden sich viele weiße Flecken, aber nicht mehr weiß vom Schnee, sondern von etlichen Papiertaschentüchern. Auch Glasflaschen, Bonbon- und Müsliriegelpapier, Zigarettenstummel und „Hundesackerl“ wurden eingesammelt – und dass, obwohl der Müll am Rundweg um den See und in den anderen Bereichen um den Arber in der Tourismussaison sowieso regelmäßig beseitigt wird. „Leider wird hier in letzter Zeit eine merkliche Zunahme verzeichnet, gleichwohl der Müll in der Natur nichts verloren hat. Der Arber liegt wie ein Naturjuwel vor unserer Haustüre. Nur ein respektvoller Umgang kann für einen ungestörten Naturgenuss sorgen“, so Arber-Gebietsbetreuer Johannes Matt.
bbz 

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