2016


Großes Interesse am wilden Rissloch

Bodenmais. Zu der nachmittäglichen Rundwanderung zu den höchsten Wasserfällen des Bayerischen Waldes fanden sich 39 interessierte Wanderer ein. Sowohl einheimische Arberkenner vor Ort als auch von der weiteren Umgebung waren der Einladung des Naturparks Bayerischer Wald gefolgt und haben unter der Führung des Gebietsbetreuers für die Arberregion Johannes Matt das Naturschutzgebiet Rissloch erkundet.

Ein geologischer Riss in der Erdkruste war dafür entscheidend, dass die Schlucht ausgerechnet an dieser Stelle entstand. Die Kraft des Wassers hat im Nachgang dieses Gebiet entscheidend geprägt und die Risslochschlucht mit einem Höhenunterschied von 160 Meter auf einer Länge von 1,6 Kilometern ausgeformt.

Neben der Entstehungsgeschichte der Risslochschlucht zeigte der Gebietsbetreuer den Lebensraum Totholz und dessen Bedeutung für den Wald auf. Beispielsweise finden sich an Laubbäumen in der Alters- und Zerfallsphase vermehrt Zunderschwämme, im Dialekt auch „Hodernsau“ genannt, die, wenn der Stamm umgefallen ist auch um 90 Grad verdreht wachsen können. Dies kommt zustande, indem dieser Holzpilz zunächst am stehenden und später am liegenden Totholz wächst und sich die Unterseite des Pilzhutes immer horizontal zum Boden ausrichtet, damit sich die Pilzsporen bestmöglich verbreiten.

Darüber hinaus stellte der Arbergebietsbetreuer bekannte als auch weniger bekannte Moos- und Farnarten vor, die in der kühl-feuchten Schlucht in besonderer Artenvielfalt vorkommen. Fasziniert von der ursprünglichen Natur, ausgestattet mit viel Wissenswertem und mit dem Rauschen des tiefen Rissbaches im Ohr endete für die Teilnehmer die Wanderung.bb 


Geführte Wanderung vom Eck über Mühl- und Ödriegel nach Arnbruck

Arnbruck. Interessante Informationen zur Natur und Geschichte des Bayerischen Waldes kann man bei einer geführten Wanderung am morgigen Mittwoch, 7. September, ab Arnbruck hören.

Arbergebietsbetreuer Johannes Matt vom Naturpark Bayerischer Wald begleitet auf einer naturkundlichen Wanderung vom Eck über den Mühl- und den Ödriegel zurück zum Ausgangsort Arnbruck. Kurze Geschichten am Wegesrand machen die Wanderung zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Die Veranstaltung findet gemeinsam mit der Tourist-Information Arnbruck statt.

Treffpunkt ist um 10 Uhr am Dorfplatz Arnbruck, um umgehend gemeinsam mit dem Bus zum Eck zu fahren. Die Wanderung dauert etwa vier bis fünf Stunden. Bitte festes Schuhwerk, wetterangepasste Kleidung und ausreichend Verpflegung mitbringen. Die Teilnahme an der Wanderung ist kostenlos, doch es fallen Kosten für den Bustransfer an. Urlaubsgäste fahren mit der Guti-Gästekarte kostenlos zum Eck.

Eine Anmeldung in der Tourist-Information Arnbruck ( 09945/941016) ist bis Dienstag um 12 Uhr erforderlich.vbb 


Wanderung für Familien und Kinder am Freitag

Gr. Arber. Gemeinsam mit anderen Kindern auf den Arber zu steigen und dabei spielerisch noch einiges über den „König des Bayerischen Waldes“ und die Naturschutzarbeit auf dem höchsten Berg des Bayerischen Waldes zu erfahren, ist nicht nur spannend, sondern macht einfach Spaß.

Am Wegesrand gibt es Erklärungen und Spiele rund um die Natur. Der Gebietsbetreuer für die Arberregion, Johannes Matt vom Naturpark Bayerischer Wald, lädt alle naturbegeisterten Familien am Freitag, 9. September, zu einer etwa dreistündigen Naturerlebniswanderung vom Brennes bis zum Arbergipfel ein. Die reine Gehzeit beträgt etwa 1,5 Stunden. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Brennesparkplatz.

Teilnehmer sollten an eine kleine Brotzeit, ausreichend Getränke, sowie an festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung denken. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung als Erlebnistag in den NaturparkWelten im Grenzbahnhof in Bayerisch Eisenstein statt.

Für diese Familienwanderung wird um eine Anmeldung bis Donnerstag, 8. September, um 12 Uhr beim Naturpark unter 09922/ 802480 gebeten.bbz 


Wertvolle Informationen über die nützlichen „Schatten der Nacht“ – Exkursion durch das nächtliche Eisenstein

Bayer. Eisenstein. Der Naturpark Bayerischer Wald und der Landesbund für Vogelschutz haben zu einer Veranstaltung anlässlich der Europäischen Fleder-mausnacht in den Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein eingeladen. Zahlreiche Fledermausinteressierte waren der Einladung gefolgt.

Zunächst konnten Kinder zusammen mit Commerzbank-Umweltpraktikant Fabian Roser Fledermauskästen bauen und Papierfledermäuse basteln. Anschließend gab es eine Führung durch die Fledermaus-Ausstellung im Kellergewölbe der Naturpark Welten durch den Arbergebietsbetreuer Johannes Matt.

Höhepunkte des Abends waren der Vortrag der Fledermausexpertin Susanne Morgenroth im historischen Wartesaal und die anschließende Exkursion durch das nächtliche Eisenstein. Susanne Morgenroth konnte mit interessanten Informationen zu Fledermäusen aufwarten. Beispielsweise halten die Fledermäuse im Winter nicht Winterschlaf, sondern überdauern die kalte Jahreszeit in einer Art „Wachkoma“ aus dem sie nur aufwachen, um ihren Hangplatz zu ändern. Zudem sind die Fledermäuse im Winter in Stollen und Höhlen häufig mit Wasser überzogen, was sie vor dem Austrocknen schützt.

Für Menschen sind Fledermäuse sehr nützlich. Bis zu 1500 Insekten pro Stunde verspeist eine Fledermaus. Den Nutzen versuchte man für alle Obstkulturen Bayerns einmal auszurechen. Die Pflanzenschutzmitteleinsparungen dürften etwa 50 Millionen Euro pro Jahr betragen. Auch gibt es bereits Anfragen von Hotels zum Aufhängen von Fledermausbrettern, damit die Gäste weniger von Fliegen und Stechmücken geplagt werden.

Unter den Fledermausarten gibt es richtige „Waidler“. Dazu gehören die Nordfledermaus, die Zweifarbfledermaus und die Breitflügelfledermaus, da sie einerseits in Bayern selten sind, andererseits im Bayerischen Wald relativ häufig anzutreffen sind. Bemerkenswert ist auch, dass die Mopsfledermaus im Silberberg bei Bodenmais ihr europaweit größtes Winterquartier hat.

Am Ende des Vortrags durften die Kinder einen Abendsegler-Pflegling mit Mehlwürmern füttern. Bei der Abendexkursion mit Taschenlampen und Fledermausdetektoren, die die Rufe für das menschliche Ohr hörbar machen, konnten etliche Arten im Wanderpark und am Großen Regen gehört und auch gesehen werden. So waren in dieser Nacht vor allem Zwergfledermäuse unterwegs, aber auch Wasserfledermäuse oder Abendsegler konnten gesichtet werden. Mit einem großen Mehr an Wissen und um einen spannenden Abend reicher, endete für die Teilnehmer die diesjährige Europäische Fledermausnacht. bbz 


Naturpark-Wanderung vom Eck über Mühlriegel und Ödriegel nach Arnbruck

Arnbruck. Interessante Informationen zur Natur und Geschichte des Bayerischen Waldes lassen sich bei einer geführten Wanderung am Mittwoch, 7. September, erfahren. Arbergebietsbetreuer Johannes Matt vom Naturpark Bayerischer Wald leitet eine naturkundliche Wanderung vom Eck über Mühlriegel und Ödriegel zurück zum Ausgangsort Arnbruck. Kurze Geschichten am Wegesrand machen die Wanderung zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Die Veranstaltung findet gemeinsam mit der Tourist-Info Arnbruck statt.

Treffpunkt ist um 10 Uhr am Dorfplatz von Arnbruck, um anschließend um 10.05 Uhr gemeinsam mit dem Bus zum Eck zu fahren. Die Wanderung dauert etwa vier bis fünf Stunden. Bitte festes Schuhwerk, wetterangepasste Kleidung und ausreichend Verpflegung mitbringen. Die Teilnahme an der Wanderung kostenlos! Eine Anmeldung in der Tourist-Information Arnbruck ( 09945/941016) ist bis zum Dienstag, 6. September, 12 Uhr erforderlich.vbb 


Bodenmais. Eine Rundwanderung durch das Naturschutzgebiet Rissloch steht beim Naturpark am kommenden Mittwoch, 31. August, auf dem Programm. Bei dieser nachmittäglichen Rundwanderung zu den höchsten Wasserfällen des Bayerischen Waldes übernimmt der Gebietsbetreuer für die Arberregion, Johannes Matt, die Führung.

Urwald und rauschendes Wasser ziehen den Menschen seit jeher in den Bann. In der Risslochschlucht kann man beides unmittelbar erleben. Dort im Naturschutzgebiet und Naturwaldreservat hat sich ein Urwald mit urwüchsigen, dicken und bizarren Bäumen erhalten. Das Rauschen des Schwellbachs, des Kleinhüttenbachs und des Wildauerbachs beeindruckt die Besucher. Bei der Wanderung erfährt man mehr über die wilde Natur am Arber. Treffpunkt für die etwa zweieinhalbstündige Wanderung ist um 15 Uhr am Wanderparkplatz Rissloch in Bodenmais.bb 


Arnbruck. Interessante Informationen zur Natur und Geschichte des Bayerischen Waldes lassen sich bei einer geführten Wanderung am Mittwoch, 7. September, erfahren. Arber-Gebietsbetreuer Johannes Matt vom Naturpark Bayerischer Wald führt auf einer naturkundlichen Wanderung vom Eck über Mühlriegel und Ödriegel zurück zum Ausgangsort Arnbruck. Kurze Geschichten am Wegesrand machen die Wanderung zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Die Veranstaltung findet gemeinsam mit der Tourist-Info Arnbruck statt. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Dorfplatz von Arnbruck, um anschließend um 10.05 Uhr gemeinsam mit dem Bus zum Eck zu fahren. Die Wanderung dauert etwa vier bis fünf Stunden und erfordert festes Schuhwerk, wetterangepasste Kleidung und ausreichend Verpflegung. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung unter  09945/941016 bis zum 6. September ist jedoch erforderlich.vbb 


Bayer. Eisenstein. Europaweit bieten haupt- und ehrenamtliche Natur- und Artenschützer seit vielen Jahren am letzten Augustwochenende Veranstaltungen zum Thema „Fledermaus“ an. Eine der bekanntesten im ostbayerischen Raum ist seit vielen Jahren die „Europäische Fledermausnacht“, die der Naturpark Bayerischer Wald immer in Kooperation mit dem LBV Regen anbietet. Am Samstag, 27. August, läuft ab 17 Uhr ein Aktionsprogramm. Hierzu gibt es freien Eintritt für die Naturparkwelten, Kinder können spielerisch in die Welt der Fledermäuse eintauchen, Fledermausbretter zusammenbauen und Papierfledermäuse basteln. Betreut wird die Aktion von den Commerzbank-Umweltpraktikanten. Um 19 Uhr gibt es eine Sonderführung durch das Europäische Fledermauszentrum, um 20 Uhr hält die Biologin Susanne Morgenroth einen bebilderten Einführungsvortrag im Veranstaltungsraum. Ein weiterer Höhepunkt wird bei passendem Wetter die Fledermausbeobachtung im Freien sein. Voraussichtliches Ende der Europäischen Fledermausnacht ist gegen 23 Uhr. Bitte Taschenlampe und falls möglich einen Fledermausdetektor mitbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. bbz 


Regen/Greising. Greising, der ländliche Stadtteil von Deggendorf, bietet Naturfreunden die schönsten Fernsichten mit Blick auf die Bayerwaldberge und sogar bis zu den Alpen. Eine Panoramatafel am neu geschaffenen Aussichtspunkt unterhalb des Greisinger Skiliftes erklärt dem interessierten Betrachter nun das gesamte Blickfeld. Die Informationsschautafel mit Sitzbank wurde mit Fördermitteln des Naturparks Bayerischer Wald finanziert und soll Wanderern auf dem Weg eine kleine Rastmöglichkeit bei gleichzeitig unvergleichlichem Ausblick bieten. Über den neuen Aussichtspunkt freuten sich Deggendorfs Oberbürgermeister Dr. Christian Moser (im Foto von links), Naturparkvorsitzender Heinrich Schmidt und Hartwig Löfflmann, Geschäftsführer des Naturparks Bayerischer Wald. Mit dabei war auch Andreas Höhn, der Wirtschaftsförderer der Stadt Deggendorf. bb/Foto: Stadt Deggendorf 


Arbergebietsbetreuer Johannes Matt bei den Waldführern von Pro Nationalpark

Ludwigsthal. Regelmäßig treffen sich die Waldführer von Pro Nationalpark Zwiesel zu Fortbildungen und zum Erfahrungsaustausch. Zu einem dieser Treffen kam kürzlich der neue Arbergebietsbetreuer ins Schloss Ludwigsthal, welches dem Verein Pro Nationalpark auch als „Vereinsheim“ dient.

Beate Gebhard von der Vorstandschaft begrüßte in Vertretung des verhinderten 1. Vorsitzenden Folker Freimuth Johannes Matt vom Naturpark Bayerischer Wald. Bei seiner Vorstellung stellte sich heraus, dass er einigen Anwesenden bereits gut bekannt ist. Sie hatten gemeinsam mit ihm im Jahr 2010 die Ausbildung zum Waldführer absolviert. Der junge Mann stammt aus Jandelsbrunn, studierte Geographie und Forstwissenschaft und war danach beruflich unter anderem auch im Allgäu tätig. Seit zirka einem Jahr ist er nun beim Naturpark Bayerischer Wald angestellt. Sein recht umfangreicher Tätigkeitsbereich umfasst auch das Arbergebiet samt Gipfelbereich, das Rissloch und das FFH-Gebiet Silberberg. Johannes Matt ist vor allem für die Gebietsbetreuung und die Besucherlenkung zuständig.

Sein Büro hat er im Naturparkhaus in Zwiesel. Die meiste Zeit übt er jedoch seine Tätigkeit in der freien Natur aus. Ebenso wie der Nationalpark und der Verein Pro Nationalpark bietet auch der Naturpark viele Führungen während allen Jahreszeiten für Einheimische, Feriengäste und naturinteressierte Personen an. „Vor allem Exkursionen und Wanderungen in die Risslochschlucht und am Arberplateau erfreuen sich immer größerer Beliebtheit“, informierte Matt. Die Versammlungsteilnehmer waren beeindruckt von den umfangreichen und vielseitigen Aufgaben mit denen Johannes Matt betraut ist. Bei seinem Vortrag konnte man spüren, wie gern und mit welcher großen Leidenschaft er seinen Beruf ausübt. Ein großes Anliegen ist ihm der der Schutz des Auerhuhns.

Für den Verein Pro Nationalpark erfreulich ist die Tatsache, dass die Ehefrau von Johannes Matt zur Zeit die Waldführer-Ausbildung absolviert und das Team von Pro Nationalpark bald verstärken wird. Johannes Matt ist auch in der Öffentlichkeits- und Medienarbeit des Naturparks eingesetzt. Im Naturpark steht der Erhalt der bäuerlich geprägten Kulturlandschaft im Mittelpunkt. Über Jahrhunderte hinweg ist sie durch den Einfluss von Menschen, durch Land- und Forstwirtschaft, Siedlungs- und Gewerbetätigkeit, politische Vorgaben und Traditionen entstanden. Der Naturpark besitzt keine eigenen Flächen. Die Eigentümerstruktur ist bunt verzahnt, Staatswälder wechseln sich mit Privatflächen und kommunalen Flächen ab. Der Naturpark Bayerischer Wald ist als gemeinnütziger Verein organisiert, getragen von den Landkreisen und Gemeinden. Auch Verbände und Vereine sowie Privatleute können beim Naturpark Bayerischer Wald e. V. Mitglied werden.

Im Nationalpark stehen dagegen der strenge Schutz der Natur und die Forschung im Vordergrund. Die Erholungsnutzung ist möglich, soweit es der Schutzzweck zulässt. Die Flächen des Nationalparks sind im staatlichen Eigentum und die Verwaltung als Sonderbehörde des Bayerischen Umweltministeriums organisiert. Sowohl im Naturpark, als auch im Nationalpark sind natürlich Umweltschutz und Umweltbildung wichtige Teile des Aufgabenspektrums.

Beate Gebhard bedankte sich im Namen aller Anwesenden für den Besuch und den umfangreichen Vortrag des Arbergebietsbetreuers. Man kam überein, den bereits guten Kontakt weiterhin zu vertiefen und auszubauen. Letztendlich sind die Tätigkeiten des Naturparks und die Unternehmungen der Waldführer Basis für einen qualitativen Tourismus, der der ganzen Region zugute kommt. Anschließend diskutierten die Waldführer noch über Änderungen und Neuerungen für das anstehende Winterprogramm. Hier möchte der Verein sein bereits recht umfangreiches Angebot erweitern und für naturinteressierte Einheimische und Gäste noch vielseitiger gestalten. Angesprochen wurden auch anstehende Aktionen, wie zum Beispiel die Teilnahme an Umzügen, Märkten und Veranstaltungen. Einige Mitglieder regten an, Mittel aus der Vereinskasse für weiteres Werbematerial zur Verfügung zu stellen.

Im Anschluss an die Versammlung führte Alfred Baierl die neuen Waldführer noch durch das Schloss. Sein sehr interessanter und detaillierter Vortrag über die Geschichte des Gebäudes, seiner ehemaligen Besitzer und Bewohner und die jahrelange Renovierung durch Pro Nationalpark unter dem damaligen Vorsitz von Eugen Stadler wurde von allen Teilnehmern mit großem Interesse aufgenommen. Der Termin für die nächste Versammlung der Waldführer wird rechtzeitig bekannt gegeben. Die Vereinsmitglieder und alle interessierten Personen können daran teilnehmen. rb