2013


Im Rahmen des Naturpark - Bildungsprogramms 2013 und zusammen mit dem Arbeitskreis Energie- und Verkehr sowie der Umweltstation Viechtach findet im neuen Naturparkhaus an der B11 Abfahrt Zwiesel - Süd (Info-Zentrum 3) am Freitag, den 26.04.2013 um 19:30 Uhr ein bebilderter Vortrag über Sonnenhäuser statt. Die Themen Neubau und Sanierung von Gebäuden im Zeitalter der Energiewende spielen eine zentrale Rolle. Der Architekt und Planer des Naturparkhauses Georg Dasch aus Straubing wird zahlreiche Beispiele aus der Praxis vorstellen und mit dem Vortragsabend die Woche der Sonne, die vom 26.04. bis 05.05.2013 stattfindet, einleiten. Gleichzeitig wird vom Sonnenhausinstitut eine Ausstellung zum solaren Bauen eröffnet, die im Naturpark-Informationshaus in Zwiesel täglich von 9:30 bis 16:30 besichtigt werden kann.


„Frühlingsflora am Bogenberg“ – so der Titel einer Exkursion zum „heiligen Berg Niederbayerns“, die vom Naturpark Bayerischer Wald e.V. und der „Botanischen Arbeits- und Schutzgemeinschaft Bayerischer Wald“ angeboten wird. Treffpunkt ist am Freitag, den 26. April um 15:00 Uhr am Neuen Rathaus in Bogen. Alle Interessierten sind herzlich zu der kostenlosen, ca. dreistündigen Wanderung eingeladen. Bitte festes Schuhwerk mitbringen. Referenten sind Matthias Rohrbacher, Gebietsbetreuer des Naturparks und Wolfgang Diewald, Diplom Biologe und Vorsitzender der „Botanischen Arbeits- und Schutzgemeinschaft Bayerischer Wald“. Er berichtet über die eindrucksvolle Pflanzenwelt an den steilen Donauhängen des Bogenberges. Die Donau ist ein bedeutender Wanderraum für Pflanzen und Tiere bis aus dem Balkangebiet. Der Donaurandbruch mit Welchenberg, Helmberg, Buchberg und Bogenberg beherbergt bedeutende Lebensräume für mager- und trockenheitsliebende Pflanzenarten wie Küchenschelle oder Sonnenröschen. Im Naturschutzgebiet am Bogenberg sind Eichen- und Hainbuchenwälder eng mit Schlehen- und Ligusterbuschwerk verzahnt. Einige Frühlingsblüher am Boden wie Blaustern oder Buschwindröschen nutzen den Lichteinfall in den noch blätterlosen Wäldern. Auf felsigen und steilen Standorten mit wenig Humusauflage finden sich sogar kleine Trockenrasen.


Die Tier- und Naturfilme Jürgen Eichingers faszinieren Jung und Alt. Sie zeigen nicht nur beeindruckende Landschaftsaufnahmen, geben nicht nur Einblicke in eine Tierwelt, die nur dem extrem geduldigen und erfahrenen Tierbeobachter vergönnt sind, sondern sie fesseln auch durch ihre Dramatik. Viele der besonders spannenden – aber auch einige eher alltägliche - Szenen können nur durch „Tricks“ entstehen. Dass dieses „Making of“ mindestens so spannend wie der Film selbst ist, zeigte sich kürzlich in der Bayerwaldfilmnacht im Naturparkhaus Zwiesel. Über 60 Leute, darunter einige zum wiederholten Mal, folgten der Einladung des Filmemachers und Naturparkbotschaftlers Jürgen Eichinger, der in diesem Jahr bereits zum vierten Mal in Kooperation mit dem Naturpark Bayerischer Wald zu einem Filmeabend geladen hatte. Unter dem Motto „DonauEinFlüsse“ standen diesmal zwei Zuflüsse der Donau im Mittelpunkt der Veranstaltung: Die Ilz, deren Einzugsgebiet intensiv vom Naturpark betreut wird, und die Vils. Im Anschluss erzählte Eichinger beispielsweise nicht nur, wie man es schafft, quasi aus der „Sicht“ einer in den Mauernischen der Burgruine Hals im Zuge von Renovierungsarbeiten einbetonierten Eidechse zu filmen. Besonders eindrucksvolle Vogelflugaufnahmen aus „Vogelsicht“, bei denen es dem Zuschauer so scheint, als wäre der betreffende Vogel mit einer Minikamera „beringt“, entstehen, indem der Filmemacher mit der Kamera den Flug nachahmt – manchmal, indem er mit ihr sogar durch einen Triftkanal rennt. Deutlich wurde den Zuschauern neben diesen wiederum sehr interessanten und vor allem amüsanten Einblicken in die Arbeit eines Natur- und Tierfilmers: Guter Journalismus, Naturschutz und als Bindeglied die Natur- und Tierfilmemacherei haben vieles gemeinsam: Sie wollen nicht nur erklären und sensibilisieren, sondern auch etwas bewegen, die Menschen wachrütteln. Jürgen Eichinger gelingt das in vielen seiner Filme sogar nachhaltig: Beispielsweise wurde die Ilz vier Jahre nach Veröffentlichung des Films „Die schwarze Perle des Bayerischen Waldes – Eine Reise zur Quelle der Ilz“ 2002/2003 als letztes großes Wildwasser Ostbayerns zur „Flusslandschaft des Jahres“ gekürt, 2004 erhielt sie einen eigenen Naturpark-Gebietsbetreuer. Der Film über die Naturschätze des Ilztals konnte also dazu beitragen, dass die Naturschätze heute geschützt werden. Andere Filme – wie etwa der Arberfilm, „Wildes Deutschland-Bayerischer Wald“ oder „Wildes Deutschland – Die Donau“ sollen, indem sie ein Thema für eine breitere Öffentlichkeit verständlich offenlegen, zu einer sachlichen öffentlich geführten Diskussion anregen.


Jetzt geht er doch, langsam und zögerlich, aber er geht, der Winter. Die ersten warmen Sonnenstrahlen locken die Frühblüher aus dem Boden, eine bunte Vielfalt zum Teil seltener Pflanzen im Ilztal, wie z.B. die Frühlingsplatterbse, erfreuen jetzt den Wanderer an der Ilz. Die langen Wedel des Straussfarnes rollen sich gerade aus der Rosette und das behaarte Lungenkraut leuchtet blauviolett in der Sonne. Auch die weniger seltenen Arten, wie Buschwindröschen und Leberblümchen bedecken jetzt vielerorts den Waldboden, bevor dieser mit der Belaubung der Waldbäume wieder abdunkelt und die Frühblüher zum Rückzug zwingt. Der Naturpark Bayerischer Wald e.V. lädt am Sonntag den 21.04.2013 zu einer geführten Wanderung im Naturschutzgebiet „Obere Ilz“ ein. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Parkplatz an der Schrottenbaummühle. Zusammen mit dem Botanikexperten Karel Kleyn und dem Gebietsbetreuer Stefan Poost geht es zuerst ilzabwärts und über die Schönberger Triftsperre auf der anderen Ilzseite wieder zum Ausgangspunkt zurück. Die Veranstaltung dauert etwa 2 Stunden und findet bei jedem Wetter statt. Festes Schuhwerk und der Witterung entsprechende Kleidung wird empfohlen.


Eine abendliche Vogelstimmenwanderung in der Umweltstation Viechtach bieten der Naturpark Bayerischer Wald e.V. und der Landesbund für Vogelschutz Kreisgruppe Regen an. Die Wanderung wird von Fritz Reiter geführt, der als Förster und Ornithologe mit der heimischen Vogelwelt gut vertraut ist. Treffpunkt für die zweistündige Exkursion ist am Samstag, den 20. April um 17:30 Uhr am Parkplatz unterhalb der Sporer-Quetsch am Beginn des Radweges von Viechtach nach Tresdorf. Die Exkursion findet im Rahmen des Projektes „DonauEinFlüsse“ statt. Der Riedbach und der Schwarze Regen sind Fließgewässer im Donaueinzugsgebiet und bieten Heimat für viele Vögel. Im Riedbachtal findet sich eine bunte Vielfalt an Lebensräumen für viele Vogelarten. In den knorrigen Hangwäldern, weiträumigen Naturweihern und beschaulichen Bachwiesen lebt gerade abends der Gesang der Vögel wieder auf. Mehr als dreißig Vogelarten konnten bei den bisherigen Vogelstimmenexkursionen gesehen oder gehört werden: z.B. das Rotkehlchen mit seiner perlend hohen Strophe, die kunstvoll flötende Mönchsgrasmücke oder der trillernde Buchfink. Alle Interessierten sind zu dieser kostenlosen Veranstaltung für Groß und Klein herzlich eingeladen. Bitte Fernglas mitnehmen. Rückfragen unter 09942 – 90 48 64 an die Umweltstation Viechtach.


Eine abendliche Vogelstimmenwanderung am Bogenberg bietet der Naturpark Bayerischer Wald e.V. an. Die Wanderung wird vom Naturpark-Gebietsbetreuer Matthias Rohrbacher und von Peter Zach geführt, der als Förster und Ornithologe mit der heimischen Vogelwelt gut vertraut ist. Der Referent informiert über deren Lebensweise und weist auf ihre typischen Gesänge hin. Treffpunkt für die zweistündige Wanderung ist am Freitag, den 12. April um 19:00 Uhr am Haupteingang des Kreisheimatmuseums am Bogenberg. Alle Interessierten sind zu dieser für Groß und Klein kostenlosen Veranstaltung herzlich eingeladen. Bitte Fernglas und geeignetes Schuhwerk mitnehmen. Im Frühjahr sind viele Vogelarten beispielsweise bei der Partnerwahl oder bei der Brutpflege besonders aktiv. Zugvögel kehren aus dem sonnigen Süden zurück und nutzen die warme Jahreszeit zur Jungenaufzucht. Am und um den Bogenberg findet sich eine bunte Vielfalt an Lebensräumen für viele Vogelarten. In den zerklüfteten Hangwäldern, felsigen Trockenrasen, oder heckenreichen Streuwiesen lebt gerade abends der Gesang der Vögel wieder auf. Als häufigere Arten sind beispielsweise das Rotkehlchen mit seiner perlend hohen Strophe, die kunstvoll flötende Mönchsgrasmücke oder der trillernde Buchfink zu erwarten. Foto:


Obwohl es sie erst seit Anfang dieses Jahres gibt, haben sich die Bayerwaldfilmnächte mit dem bekannten Filmemacher Jürgen Eichinger bereits zum Geheimtipp unter Naturliebhabern und Filmfans entwickelt: Natur- und Tierfilme bieten dem Zuschauer Einblicke in eine Welt, die normalerweise sehr schwer oder mit äußerst viel Geduld zu entdecken ist. Am Freitag, 05. April laden daher Jürgen Eichinger und der Naturpark Bayerischer Wald um 19:30 Uhr alle Interessierten zu einer Filmvorführung ins Naturparkhaus in Zwiesel ein. Gezeigt werden diesmal die Filme „Die Schwarze Perle- Eine Reise zur Quelle der Ilz“ und der eher unbekannte Eichinger-Film „Geheimnisvolle Flusslandschaften – Die Vils im Passauer Land“. Spannend wird es auch im Anschluss an die Filme sein, da Jürgen Eichinger auch diesmal von seiner Arbeit als Natur- und Tierfilmer erzählen wird und für Fragen gerne zur Verfügung steht. Der Eintritt ist frei.


Der Naturpark Bayerischer Wald e.V. stellt derzeit sein Jahresbildungsprogramm 2013 mit allen Veranstaltungen, Exkursionen und Sonderausstellungen vor. Derzeit läuft der Versand des Heftchens an alle Mitglieder, Mitgliedsgemeinden, Touristinformationen, Verkehrsämter und Banken, dort kann man sich das Programm kostenlos abholen. Wer sich das Programm über die Naturpark – Geschäftsstelle zuschicken lässt, muss das Rückporto beilegen. Naturpark-Mitglieder bekommen das Bildungsprogramm automatisch zugesandt. Dies ist ein Grund mehr, den gemeinnützigen Verein Naturpark Bayerischer Wald mit einem Jahresbeitrag von nur 11.- € in seinen weiten Tätigkeitsfeldern in den vier Mitgliedslandkreisen auch finanziell zu unterstützen. Aufnahmeanträge gibt es in der Geschäftsstelle bzw. im Internet unter www.naturpark-bayer-wald.de . Die Verteilung erfolgt auch an Schulen, Pfarrämter und eine Reihe weiterer Bildungseinrichtungen, sowie Museen, Jugendherbergen und Mitglieder. Der Naturpark Bayerischer Wald e.V. bittet alle Interessierten entsprechend auch die Tagespresse zu beachten, oder sich über die Internetseite www.naturpark-bayer-wald.de zu informieren. Das Bildungsprogramm gibt Informationen zu Veranstaltungen im Sonnenhaus in Zwiesel, im grenzüberschreitenden Infozentrum Grenzbahnhof Eisenstein sowie der Pfahlinfostelle in Viechtach, in der Naturpark – Infostelle im Bahnhof Bogen und in der Ilz-Infostelle Schloss Fürsteneck, sowie in Wiesenfelden und St. Englmar. Vor genau 20 Jahren, im August 1993, wurden erstmals Natur- und Landschaftsführerkurse abgehalten. Vom Bayerischen Wald aus nahm die Bewegung ihren Lauf. Mit einer Jubiläumsveranstaltung im Juni wird daran erinnert.


Im Rahmen eines gemeinsamen Vortrages stellten Naturpark und LBV den Vogel des Jahres 2013, die Bekassine etwas näher vor. Die Referentin Ruth Waas von der Bezirksgeschäftsstelle des LBV in Niederbayern ging im Rahmen eines bebilderten Vortrages auf Aussehen, Verwandtschaftsbeziehungen, Lebensraum, Nahrung, Brutverhalten, Verbreitung, Bestandsentwicklung und Schutz des Vogels ein. „Allein am Körperbau, so Waas, sieht man wo der Vogel lebt“. Mit kurzen, kräftigen Beinen – wichtig für einen „Fußgänger“- und einem langen, geraden Schnabel ist er sehr gut an den Lebensraum im Moor angepasst. Die hell-dunklen Streifen am Kopf und das Gefieder bieten eine perfekte Tarnung. Die Nahrung wird im Boden, häufig im Wasser stehend, ertastet. Erstaunlich ist, dass sich der Oberschnabel vorne bewegen lässt, zur besseren Nahrungsaufnahme. Die Nester werden auf die kleinen Pulte gelegt, das sind die erhöhten Grasbüschel in Moorbereichen. Weil 95 % der Moore in Deutschland bereits verschwunden sind, werden oft auch nasse Wiesen als Ersatz angenommen. Regenwürmer, Stechmückenlarven und die Blüten und Pflanzenteile von Fingerseggen sind die Hauptnahrung. Neben Ruf und Gesang ist das „Meckern“, ein Instrumentallaut der über die Schwanzfedern im Flug erzeugt wird, charakteristisch. Den älteren Leuten im Bayerischen Wald ist der Vogel vielleicht noch unter dem Namen „Moosgoas“ bekannt. Vier Eier legt das Weibchen in ein Grasnest am Boden. Die Eier haben Birnenform und sind gesprenkelt. Eine große Besonderheit ist die Möglichkeit zum fliegenden Kückentransport. Nur wenige Vogelarten weltweit beherrschen dies. Ein großes Problem stellt der Torfabbau in den Mooren dar. Deswegen sollte man im Gartenbau darauf achten, dass man nur „torffreie“ Erde kauft. Listen mit Betrieben, die torffreie Gartenerde liefern können, wurden dazu erstellt. Die Entwässerung von Wiesen, die moderne Güllewirtschaft, die frühe Marhd und der oft übertriebene Maisanbau für Biogasanlagen sind weitere Gefahrenpunkte. In Wiesenbrütergebieten haben zudem freilaufende Hunde zur Brut und Aufzuchtszeit nichts verloren. Leider werden in den Nachtbarländern Spanien, Frankreich und Großbritannien noch alljährlich bis zu 500.000 Bekassinen geschossen. Auch das Verbuschen von Mooren wirkt sich ungünstig aus. Bleibt zu hoffen, dass die Lebensraumverluste für den Zugvogel künftig eigedämmt werden können. Die Sonderausstellung ist bis zum Sonntag, 07.04.2013 täglich von 09:30 bis 16:30 Uhr im Naturparkhaus in Zwiesel zu besichtigen.


Acht Einrichtungen der Umweltbildung entlang der Donau haben sich zusammengefunden, um dieses Jahr das gemeinsame Projekt „DonauEinFlüsse“ durchzuführen. Eröffnet wurde die Aktion im Naturpark Bayerischer Wald in der Umweltstation in Viechtach mit einer Ausstellung und einem Vortrag zum Passauer Donautal. Die Sonderausstellung „Die Donauleiten bei Passau – die Natur am großen Strom“ ist bis zum 12. April im Alten Rathaus am Viechtacher Stadtplatz kostenlos zu besichtigen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Ein Donauquiz lädt zum spielerischen Erforschen und Erkunden ein. Neben kleinen Preisen kann man dabei auch eine Donauschifffahrt von Passau nach Jochenstein in das Donauinformationszentrum „Haus am Strom“ gewinnen. Wichtigstes Ziel des Projektes „DonauEinFlüsse“ ist es, auf die natürlichen Besonderheiten der Donau mit ihrem Netz aus Nebenflüssen und –bächen hinzuweisen und ihren Wert zu vermitteln. Dazu finden überall an der Donau oder deren Zuflüsse – beispielsweise am Schwarzen Regen im Landkreis Regen - viele Angebote zum Naturerleben und -erkunden statt: Bei lyrischen Spaziergängen werden poetische Texte gelesen, Exkursionen und Gewässererkundungen stehen auf dem Programm. Einige Fortbildungen, Vorträge und Ausstellungen runden das Angebot ab. So spinnt sich entlang der Donau und deren Zuflüssen ein dichtes Netz an Veranstaltungen, die sich dem Schutz der Lebensräume widmen. Vom Eintritt der Donau nach Bayern bis zum Austritt nach Österreich liegen entlang und im Umfeld des Stroms wertvolle ökologische Gebiete, die zu den landschaftlichen Höhepunkten Bayerns mit einer besonderen Tier- und Pflanzenwelt gehören. Das Donau-Einzugsgebiet verläuft bis zum Grenzkamm des Böhmerwaldes. Auf diesen Bergzügen liegt eine „Wasserscheide“. Diese trennt das Donau-Einzugsgebiet mit Ziel Schwarzes Meer vom Moldau-Elbe-Einzugsgebiet, wo das Wasser in Richtung Nordsee fließt. Bild mit Text: Bei der Eröffnungsaktion des Projektes „DonauEinFlüsse“ in der Umweltstation Viechtach im Alten Rathaus waren einige Personen der beteiligten Umweltbildungseinrichtungen anwesend (von links nach rechts): Sebastian Diedering von der Umweltstation „Mooseum“ aus dem schwäbischen Donaumoos, Dr. Pankratz Wechselberger von der oberbayerischen Umweltstation „Haus im Moos“, Irene Weinberger-Dalhof von der Kreisgruppe Deggendorf des Bund Naturschutz, Matthias Rohrbacher (mit Schwarzspecht-Präparat in der Hand) von der Umweltstation Viechtach im Naturpark Bayerischer Wald, Ralf Braun-Reichert vom „Haus am Strom“ im Landkreis Passau sowie Franz-Xaver Geiger von der Jugendbildungsstätte Windberg bei Bogen. Als weitere Akteure beteiligen sich die Umweltstation „Schloss Wiesenfelden“ bei Straubing sowie der Umweltbildungsverein „Radula“, der auch im Kelheimer Donaudurchbruch und der „Weltenburger Enge“ tätig ist. Das Projekt „DonauEinflüsse“ wird vom bayerischen Umweltministerium v.a. aus dem Förderprogramm „Umweltstationen“ finanziell unterstützt.