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Dem Urwald auf der Spur 85 Teilnehmer einer Naturpark-Führung erkunden das Riesloch

Mehr als je zuvor fasziniert der Urwald uns Menschen. Urwälder werden als echte, ursprüngliche Natur empfunden. Doch leider gibt es heute in unserem technisierten Deutschland nur wenige Waldflächen, die mit recht als „Urwald“ bezeichnet werden können. Selbst im Bayerischen Wald ist das Naturschutzgebiet und Naturwaldreservat Riesloch eines der letzten Gebiete, das als „Urwald“ bezeichnen darf. Arbergebietsbetreuerin Dr. Isabelle Auer vom Naturpark Bayerischer Wald lud kürzlich daher Einheimische und Urlauber zu einem naturkundlichen Rundgang durch die Rieslochschlucht ein. 85 Wanderer, darunter auch viele Kinder, ließen sich auf der etwa zweistündigen Führung in die Geheimnisse der Schlucht einweihen. So konnte die Gebietsbetreuerin ihnen nicht nur zeigen, welche Kleintiere – Steinfliegen- und Eintagsfliegenlarven – im sehr sauberen Wasser des Riesbachs und seiner Zuflüsse leben, sondern wusste auch viel über die anderen tierischen Bewohner – Wasseramsel, Wanderfalke, Fichtenkreuzschnabel oder Dreizehenspecht, Schwarzspecht und Weißrückenspecht zu berichten. Nicht nur die Spechte, sondern auch andere Baumhöhlenbewohner profitieren besonders vom Totholzreichtum der Rieslochschlucht: Fledermäuse beispielsweise "übertagen" in den Deckenspalten verlassener Spechthöhlen. Aber auch uns Menschen können die häufig bizarr anmutenden Totholzstämme faszinieren, wenn wir uns nur Zeit lassen, sie auf uns wirken zu lassen. Für viele heutige Besucher ist daher unvorstellbar, dass in unmittelbarer Nachbarschaft des im Jahr 1939 ausgerufenen Naturschutzgebiets Anfang der 50er Jahre internationale Skisprungwettbewerbe mit über 12.000 Zuschauern stattfanden. Heute – 40 Jahre nach den letzten Schülerspringen – lässt sich die einstige Anlaufspur der Natursprungschanze nur noch erahnen. Immer schneller holt sich hier die Natur ihr Terrain zurück. Auer: „Wer naturphilosophisch denkt, könnte selbst hier ein grundlegendes Merkmal der Natur – auch außerhalb der Schutzgebiete - erkennen: Wenn der Mensch eine Fläche sich selbst überlässt, erobert die Natur sich immer das Gebiet zurück. Anfangs langsam, dann immer schneller. Irgendwie beruhigend.“

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Arberabenteuertag auf dem Mittagsplatzl: Wir tun was für den Großen Arber!

Aktiver Naturschutz macht Spaß – besonders, wenn man es mit anderen Gleichgesinnten zusammen macht! Nebenbei kann man der Natur einen Teil von dem zurückzugeben, was sie uns schenkt. Seit zwei Jahren verleiht der Naturpark Bayerischer Wald daher allen Arberfans, die dem „König des Bayerischen Waldes“ helfen, die Arberverdienstmedaille. Die erste diesjährige Gelegenheit, diese - inzwischen begehrte – Auszeichnung zu erhalten, bietet der Naturpark Bayerischer Wald im Rahmen seines Arber-Jahresprogramms am Arberabenteuertag auf dem Mittagsplatzl an. Treffpunkt der 5 – 6-stündigen Veranstaltung, die speziell für Familien mit Kindern geeignet ist, ist am Mittwoch, 10. August um 10:30 Uhr auf dem Parkplatz Bretterschachten. Auf der ungefähr 2-stündigen Wanderung zum Mittagsplatzl werden die Teilnehmer von Arbergebietsbetreuerin Dr. Isabelle Auer spielerisch viel Interessantes über die Arberwelt, ihre Schachten und speziell über den Auerhuhn-Artenschutz erfahren. Ziel der Schachtenpflegeaktion auf dem Mittagsplatzl wird sein, kleinere Fichten zu entfernen, um so das Mittagsplatzl vor der Wiederbewaldung zu schützen. Bitte bringen Sie zu diesem Arberabenteuertag – wenn vorhanden – eine Gartenschere, Arbeitshandschuhe, gutes Schuhwerk, eine Brotzeit und ausreichend Getränke mit. Wer sich am Arberabenteuertag auf dem Mittagsplatzl beteiligen möchte, meldet sich bitte bis Dienstag. 09.08.11; 16:00 Uhr beim Naturpark unter Tel.: 09922-802480 an.

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Der „König“ sagt „Danke!“ 20 Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Zwiesel helfen dem „König des Bayerischen Waldes“

Für viele Besucher des Arbergipfels ist es heute fast unvorstellbar, dass das Gipfelplateau vor der Einführung des Wegegebots beinahe kahlgetrampelt war. Wo heute der Ungarische Enzian, die wohl schönste Pflanze des „Königs des Bayerischen Waldes“ wächst, gab es vor wenigen Jahren nur blanken, kahlgetretenen Felsen: Der Pflanzenbewuchs, der den Boden vor Erosionsschäden schützen sollte, war durch die querfeldeinlaufenden Wanderer an vielen Stellen zerstört. In den letzten elf Jahren – nach der Einführung des Wegegebots und mit dem Ausbau der Balkenabsperrungen – konnte sich die im Bayerischen Wald einzigartige Flora – z.B. der Ungarische Enzian oder der Alpen-Flachbärlapp - den Arbergipfel schrittweise zurückerobern. Trotz aller Erfolge können sich auch hier die Naturschützer – auch beim Anblick des in diesem Sommer größer gewordenen Bestands an Ungarischen Enzian – nie beruhigt zurücklehnen. Kürzlich lernten daher 20 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 des Gymnasiums Zwiesel im Rahmen eines Projekttages mit Arbergebietsbetreuerin Dr. Isabelle Auer, dem ehrenamtlichen Arber-Ranger Willi Weinberger und unter tatkräftiger Unterstützung von Naturpark-Praktikant Jan Frings den Arber von einer ihnen bisher unbekannten Seite kennen. Nach einem etwa zweieinhalbstündigen Aufstieg vom Brennes zum Arbergipfel, der natürlich von vielen spannenden Naturerlebnisspielen unterbrochen und erleichtert wurde, erklärte die Arbergebietsbetreuerin den mit Gartenscheren ausgerüsteten 11- bis 13-jährigen „Hilfsrangern“, weswegen hin und wieder auf dem Arbergipfel Landschaftspflegeaktionen stattfinden müssen. Auer: „Oberflächlich gesehen, breitet sich der geschützte Ungarische Enzian, der sein Hauptverbreitungsgebiet eigentlich in den Ostalpen und den Karpaten hat, zu Zeit aus. Trotzdem muss er regelmäßig unter naturschutzfachlicher Aufsicht von den Heidelbeeren, die ihn quasi „bedrängen“, befreit werden. Nur im Rahmen dieser vom Naturpark geleiteten und von der Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Regen genehmigten Aktionen darf man die Wege verlassen.“ Auf diese Weise über die Wichtigkeit ihrer Mithilfe informiert – und natürlich mit der Aussicht, sich die Arbeit zwischendurch mit Heidelbeeren versüßen zu dürfen, machten sich die Zwieseler Arber-Helfer besonders motiviert ans Werk. Als Erinnerung und Dankeschön konnten sich die Schüler nach getaner Arbeit nicht nur einen Strauß aus abgeschnittenen Heidelbeersträuchern binden, sondern erhielten von der Arbergebietsbetreuerin auch die diesjährige Arberverdienst-Medaille verliehen, mit der der Naturpark seit dem Jahr 2009 all diejenigen ehrt, die sich für den Naturschutz am Großen Arber einsetzen. Wer Lust hat, sich auch aktiv und mit viel Spaß in Landschaftspflegeaktionen für den Natur- und Artenschutz am Arber zu beteiligen, dem seien die Arberabenteuertage am Mittagsplatzl (10. August) und am Arbergipfel (17. August) empfohlen. All diese Veranstaltungen finden auch im Rahmen von „Umweltbildung.Bayern“ statt.

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Von Wollsäcken und Blockmeeren – 10.000 Jahre Erdgeschichte am Dreisessel

Jeder, der sich im Bayerischen Wald auskennt, hat zumindest schon einmal Fotos der imposanten Granittürme am Dreisessel gesehen. Doch der Dreisessel bietet noch mehr: Sein Naturschutzgebiet „Hochwald“ mit seiner besonderen Flora und Fauna und natürlich sein „Steinernes Meer“, das neben dem Lusengipfel wohl eines der bekanntesten Blockmeere Ostbayerns ist. Dr. Isabelle Auer vom Naturpark Bayerischer Wald Fritz Pfaffl vom Naturkundlichen Kreis und Harald Schäfer, der Dreisessel-Förster laden daher am Sonntag, 7. August zu einer naturkundlichen Wanderung zwischen Dreisessel und dem Dreiländereck ein. Treffpunkt der etwa 3,5- bis 4-stündigen Führung ist um 13.30 Uhr am Beginn des Wanderwegs vom Dreisesselparkplatz zum Gipfel. Zu dieser Wanderung ist eine Voranmeldung erforderlich bis Freitag, 05.08.11 um 12:00 Uhr beim Naturpark unter Telefon 09922 / 80 24 80. Wanderschuhe und wetterfeste Kleidung sind empfehlenswert. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Bei extrem schlechtem Wetter findet die Führung nur auf dem Dreisesselgipfel statt, die Wanderung zum Dreiländereck fällt dann aus. Die Veranstaltung findet auch im Rahmen von „Umweltbildung.Bayern“ statt.

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Mit dem Naturpark ins Riesloch

Da wegen der Steilheit der Felswände in Teilen der Riesloch-Schlucht Forstwirtschaft schon immer unmöglich war, kann man hier noch einen Urwald erleben, wie man ihn sonst nur noch sehr selten findet. Trotzdem ist das Naturschutzgebiet und Naturwaldreservat Riesloch wohl das unbekannteste der drei Naturschutzgebiete am Großen Arber. Arbergebietsbetreuerin Dr. Isabelle Auer vom Naturpark Bayerischer Wald bietet daher am Mittwoch, den 03. August eine naturthematische Wanderung in das Riesloch an. Neben der Entstehung der höchsten Wasserfälle des Bayerischen Waldes stehen vor allem die Tier- und Pflanzenwelt des Naturschutzgebiets im Mittelpunkt des 1,5-stündigen Rundgangs durch die Schlucht. Außerdem soll gezeigt werden, wie man mithilfe einfachster Methoden die Wasserqualität bestimmen kann. Treffpunkt ist um 11 Uhr beim Wanderparkplatz Riesloch am Ende des Rißlochwegs in Bodenmais. Wanderschuhe und wetterfeste Kleidung sind empfehlenswert. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung findet auch im Rahmen von „Umweltbildung.Bayern“ statt.

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Der spielerische Arber – auf den Arber mit Groß und Klein

Die beiden Naturparke Oberer Bayerischer Wald und Bayer. Wald laden am Donnerstag, den 28. Juli besonders Familien dazu ein, mit Gebietsbetreuerin Anette Lafaire spielend auf den Großen Arber zu wandern. Auf der dreistündigen Führung (reine Gehzeit: 1,5 Stunden) zum Gipfel werden die Teilnehmer spielend und mit viel Spaß Wissenswertes über die Natur am Arber erfahren. Treffpunkt ist um 10.00 Uhr am Brennesparkplatz. Denken Sie bitte an festes Schuhwerk und an eine Brotzeit. Wer an dieser erlebnisreichen Führung interessiert ist, sollte sich bis Dienstag, 26. Juli 12 Uhr beim Naturpark Oberer Bayerischer Wald unter der Telefonnummer 09971 - 78386 anmelden.

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Biber und Co am Kleinen Arbersee

Die Naturparke Bayerischer Wald und Oberer Bayerischer Wald laden am Mittwoch, den 27. Juli zu einem Rundgang mit Gebietsbetreuerin Anette Lafaire am Kleinen Arbersee ein. Bei der etwa einstündigen Wanderung stehen die naturkundlichen Besonderheiten des Naturschutzgebietes von den „Schwimmenden Inseln“ über Schlangenwurz, Biber und Luchs bis hin zu den Spuren des Gletschers im Mittelpunkt. Treffpunkt ist um 11 Uhr an der Holzbrücke direkt am Kleinen Arbersee. Bitte denken Sie an stabiles Schuhwerk und wetterfeste Kleidung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Schwimmende Inseln, Eiswälle und Wasserfälle am Kleinen Arbersee

Der Kleine Arbersee entstand nach der letzten Eiszeit. Er ist mit seinen drei schwimmenden Inseln eine Besonderheit im Bayerischen Wald. Die Naturparke Oberer Bayerischer Wald und Bayerischer Wald laden daher im Rahmen des gemeinsamen Arber-Veranstaltungsprogramms für Mittwoch, den 13. Juli um 14 Uhr zu einem Rundgang mit Gebietsbetreuerin Anette Lafaire vom Naturpark Oberer Bayerischer Wald ein. Treffpunkt der 1,5-stündigen Führung, bei der auch die Geschichten und Sagen, die sich um den Kleinen Arbersee ranken, nicht zu kurz kommen werden, ist an der Holzbrücke am Kleinen Arbersee. Alle Naturfreunde sind herzlich eingeladen. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk.

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Sommerschnitt an Streuobstbäumen - Praktische Fortbildung in der Umweltstation Viechtach

Die Umweltstation Viechtach beim Großen Pfahl bietet eine praktische Fortbildung über die Ökologie und Pflege von Streuobstbeständen an. „Alte und junge Streuobstbäume schützen und nützen“ lautet der Titel der Veranstaltung, die vom Kreisverband für Gartenbau und Landespflege und dem Naturpark Bayerischer Wald angeboten wird. Dabei kann man umfassende Informationen und Tipps zum Sommerschnitt an Obstbäumen erhalten. Praktische Beispiele an jungen und alten Bäumen runden das Angebot ab. Referent ist Kreisfachberater Klaus Eder vom Landratsamt Regen. Treffpunkt ist am Freitag, den 15. Juli um 15:00 Uhr am Schaubienenstand beim Großen Pfahl unterhalb der Straße von Viechtach nach Tresdorf. Alle Interessierten sind zu dieser kostenlosen, ca. zweistündigen Veranstaltung herzlich eingeladen. Pfleglich genutzte Streuobstwiesen mit altem Baumbestand bereichern nicht nur das Landschaftsbild, sondern sind auch wertvolle Lebensräume vieler Tier- und Pflanzenarten. Durch richtige Pflege und Nutzung können die alten Baumbestände länger erhalten werden und liefern Obst für unterschiedlichste Verwendung. Auch jungen Bäume bedürfen der Pflege und Erziehung, um sich ertragreich und ökologisch wertvoll zu entwickeln. Dies kann beispielsweise durch einen fachgerechten Sommerschnitt gefördert werden.

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Endlich mal ein Hörsaal, in dem man etwas Praktisches lernt! Naturpark- „Praktikanten für die Umwelt“ ziehen Bilanz

Nach drei spannenden Monaten ziehen nun die Naturparkpraktikanten Katharina Seiffert und Jan Frings Bilanz: Bereits seit Anfang Mai sind sie beim Naturpark Bayerischer Wald e.V. beschäftigt. Unter dem Slogan „Praktikum für die Umwelt“ ermöglicht die Commerzbank bereits seit über 20 Jahren in Zusammenarbeit mit Europarc Deutschland jährlich rund fünfzig Studierenden einen mehrmonatigen Einsatz in einem der rund 30 deutschen Großschutzgebieten. Hier bekommen die Teilnehmer die Möglichkeit, Praxiserfahrungen in der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu sammeln und erworbenes Wissen weiter zu geben. In den vergangenen drei Monaten unterstützten die Geografiestudenten Katharina Seiffert und Jan Frings den Naturpark sowohl bei Projekttagen für Schulklassen als auch bei der Konzeption von Naturlehrpfaden. Außerdem hatten sie die Gelegenheit, die Gebietsbetreuer bei ihrer Arbeit zu begleiten und gemeinsam mit den Fledermausexperten des Naturparks, Susanne Morgenroth und Alois Hofmann, die Bestände dieser bedrohte Tiere in den vier Mitgliedslandkreisen zu erfassen. Nebenbei ergab sich immer wieder die Möglichkeit, an geführten Wanderungen mitzuwirken und die beeindruckende Landschaft zu erleben. Katharina Seiffert: „Vor allem die Erfahrungen während der Projekttage haben mich in meinem Wunsch bestärkt, Lehrerin zu werden. Kinder und Jugendliche für Umweltthemen zu sensibilisieren, liegt mir besonders am Herzen.“ Jan Frings fügt hinzu: „Das Praktikum wird auch auf meinen weiteren Studienverlauf einen großen Einfluss haben. Mir hat das Praktikum außerordentlich gefallen. In den vergangenen Wochen habe ich gemerkt, dass ein weiterführender Master-Studiengang in den Bereichen Nachhaltigkeit und Umwelt genau das Richtige für mich ist.“ Dass der Umweltbildungs- und Naturschutzgedanke nicht nur für Naturwissenschaftler und Pädagogen interessant ist, wurde kürzlich bei einem Besuch der Commerzbank-Filialleiterin aus Passau, Marianne Reischl, im Naturparkhaus in Zwiesel deutlich. Altbausanierungen, die Umrüstung von Altbauten hin zur Verwendung erneuerbarer Energien, sind eine Investition in die Zukunft – sowohl eine umweltfreundliche, als auch – nachhaltig gedacht - eine finanzielle. Dank der guten Organisation und der Unterstützung durch Praktikumsbetreuerin Dr. Isabelle Auer und des gesamten Naturpark-Team, aber auch - nicht zu vergessen - des langjährigen finanziellen Engagement der Commerzbank, ohne die viele Studenten es sich sonst nicht leisten könnten, ein Umwelt-Praktikum zu absolvieren, können die beiden jedem interessierten Studenten ein „Praktikum für die Umwelt“ empfehlen. Bereits im September startet die Bewerbungsphase für 2012. Weitere Informationen dazu stehen unter www.praktikum-fuer-die-umwelt.de bereit oder sind unter Tel. 09922 – 802480 erhältlich.

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