Arbergebietsbetreuerin  Dr. Isabelle Auer



Dr. Isabelle Auer (Jahrgang 1978) hat an der Universität Passau Geografie, Germanistik undArbergebietsbetreuerin Isabelle Auer mit Naturpark-Hund Xandi Allgemeine Pädagogik studiert. Im Jahr 2003 machte sie ihr Erstes Staatsexamen und legte die Magisterprüfung ab. Im April 2004 begann sie, in Passau über das Thema

 „Homogenität in der Heterogenität -Regionalbewusstseinstypen am Beispiel Istriens“ zu promovieren (Erfolgreicher Abschluss: Juni 2010).
Die begeisterte Ausdauersportlerin (Mountainbike, Bergwandern, Schneeschuhwandern, Langlauf, Schlittschuh laufen und Nordic Walking) wollte schon immer möglichst viel draußen arbeiten. Daher nutzte sie ihre Promotionszeit, um praktische Erfahrung im Bereich „Umweltbildung“ und im Naturschutz Praktikantenbetreuungzu bekommen: Bereits 2004 absolvierte sie ihr erstes zweimonatiges Praktikum im Naturschutzzentrum (NAZ) Schopflocher Alb. Im Sommer 2005 machte sie dann ihr erstes dreimonatiges Praktikum beim Naturpark Bayer. Wald e.V. Aber auch nach Praktikumsende kam sie etwa alle zwei Monate nach Zwiesel und begleitete Naturpark-Mitarbeiter, sei es den damaligen Arbergebietsbetreuer oder die Fischotterbeauftragte Dr. Heidi Mau. Im Frühjahr 2007 wurde sie dann für wiederum drei Monate „Praktikantin für die Umwelt“ beim Naturpark. Und auch danach blieb sie (auch während ihres Praktikums bei der Passauer Neuen Presse, Lokalredaktion Passau Stadt im Februar 2008, größtes Vorbild: ORF-Moderator Robert Hochner) „am Arber hängen“, wie sie es selbst ausdrückt.
Seit März 2008 ist Isabelle Auer hauptamtlich als Arbergebietsbetreuerin beim Naturpark Bayer. Wald e.V. beschäftigt. Im November 2009 wurde sie darüber hinaus zum Stellvertretenden Mitglied des Naturschutzbeirates der Regierung von Niederbayern berufen.Umweltbildung ist Leben!

Über ihr „Revier“, den niederbayerischen Teil des Arbergebietes mit den Schwerpunkten Arbergipfel, das NSG „Großer Arbersee mit Seewand“ und das NSG „Riesloch“ sagt sie: „Das Tolle bei der Arbergebietsbetreuerstelle ist, dass ich hier alles habe, was ich mir nur wünschen kann. Ich bin viel draußen im Wald und auf dem Berg. Was gibt es Schöneres als „Fernsehen“ vom Gipfel? Ich habe viel mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun und ich habe die spannende Aufgabe, Naturschutz mit Tourismus so gut wie möglich in Einklang zu bringen. - Ich habe einfach das große Glück,  meinen "Traum-Beruf leben" zu dürfen!"